Kooperationsberatung
Gemeinsam gewinnen statt einsam verlieren
Das Team ist stärker als der Einzelkämpfer, mannschaftliche Geschlossenheit siegt über einsame Wölfe: Wer auf dem Gebiet der Heilberufe wirtschaftlichen Erfolg erzielen will, der sollte die Kooperation suchen.
Dazu zwingen allein die Marktbedingungen des Gesundheitsmarktes und die gesetzlichen Rahmenbedingen, Stichwort Vertragsarztrechtsänderungsgesetz. Umgekehrt sind nicht nur niedergelassene Ärzte und Zahnärzte besser beraten, wenn sie sich zur Zusammenarbeit entschließen, sondern auch Kliniken und andere medizinische Großeinrichtungen können ihrerseits profitieren. Modelle, die Kooperation zu organisieren, gibt es aufgrund der verschiedenen Konstellationen viele: Mit Kliniken und Krankenhäusern, in Ärztehäusern fachübergreifend oder fachintern, dazu kommen die Bildung von Zweigstellen oder von Teilberufsausübungsgemeinschaften.
Über die verschiedenen Möglichkeiten und das für Ihre Belange optimale Modell sollten wir uns ausführlich unterhalten.
Eine breite Palette der MöglichkeitenEine so genannte Win-Win-Situation ergibt sich aus der Bildung einer Zweigstelle, beispielsweise die ein Gynäkologe in einem an ein Krankenhaus angeschlossenes Ärztehaus errichtet. Von der gemeinsamen Nutzung teurer Geräte bis zu gemeinsamen Konsilen reicht die Palette der Möglichkeiten, die sich in handfesten wirtschaftlichen Vorteilen für alle Beteiligte auswirken. Ähnliche Möglichkeiten, vor allem die gemeinsame Akquise von Patienten, bestehen beispielsweise bei der Kooperation zwischen zahnärztlichen Praxen und Kieferorthopäden. |

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