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Steuerberatung für Heilberufe
Nutzen Sie unsere Beratungskompetenz

Steuerberatung für Heilberufe, für Mediziner und Pharmazeuten ist unser Feld. Wir haben uns bereits vor Jahren auf die besonderen Belange des Gesundheitswesens und der dort tätigen Unternehmen fokussiert. Sie können davon ausgehen, dass Begriffe wie Vertragsarztrechtsänderungsgesetz und Berufsausübungsgemeinschaft zu unserem täglichen Sprachrepertoire gehören und wir Abkürzungen wie EBM, GOÄ oder GOZ nicht mit der Gebühreneinzugszentrale verwechseln. Da uns die gesamte berufliche Existenz unserer Mandanten interessiert, haben wir zu den besonderen Kompetenzen unserer Beratungstätigkeiten ein umfangreiches Netz von unabhängigen Partnern aufgebaut.
Dazu zählen:

  • Rechtsanwälte und Notare
  • Praxisausstatter
  • Wirtschaftsberater
  • Depots
  • Marketingberater

Von unseren Leistungen, Kompetenzen und der Qualität unserer Partner können Sie sich persönlich überzeugen.

Das Medizinstudium liegt hinter Ihnen, das Examen ist Geschichte. Jetzt stehen Sie vor der großen Frage: Wie geht es weiter? Wir betreuen Medizinstudenten von Tag 1 des ersten Semesters sowie Assistenzärzte und niedergelassene Ärzte/Zahnärzte bis zur Abgabe der Praxis. Apotheker ebenso. Profitieren Sie vom ersten Tag an von unserem umfassenden Beratungsnetzwerk. Alles, was Sie jetzt noch tun müssen, ist Ihren Kittel anzulegen und anzufangen!

Welche Ziele möchten Sie sich stecken, was wollen Sie erreichen? Vielleicht die eigene Praxis oder Apotheke, möglicherweise die Partnerschaft in einer Gemeinschaftspraxis? Letztlich Ihre Entscheidung, die Ihnen mit unserem Beratungsangebot leicht fallen sollte. Medizinern und Pharmazeuten bieten wir eine lückenlose Gesamtbetreuung, die folgende Einzelleistungen umfasst:

Leistungen für Praxengründer (auszugsweise):

  • Beratung bei der Aufstellung des Businessplans
  • Umfeldanalyse zur Wahl des geeigneten Standortes
  • Führen der Bankgespräche vor Kreditaufnahme
  • Fördermittelberatung
  • Empfehlung von unabhängigen Partnern zur Praxiseinrichtung/-gestaltung, Marketing etc.
  • Unterstützung bei der Antragsstellung bei den Kammern und Kassenärztlichen Vereinigungen
  • Erstellung und Prüfung von Praxiswertgutachten
  • Personalakquise

Auch wenn der Sinn und Zweck aller Heilberufe der ist, Menschen zu helfen, sind Praxen, Pflegedienste oder Apotheken in erster Linie eines: Wirtschaftsbetriebe, Unternehmen, die den Gesetzen der Betriebswirtschaft unterliegen. Nur in den seltensten Fällen paart sich ärztliche Kunst mit ökonomischem Sachverstand – was auch gut so ist, denn Ärzte sollen heilen und keine Vorlesungen zum Thema Mikroökonomie halten.
Mit unserem Beratungsangebot befreien wir Sie von dem Zwang, in ungewohnten Gewässern navigieren zu müssen. Wir betreuen Arzt- und Zahnarztpraxen, Physiotherapeuten, Gesundheitszentren, Ärztehäuser, Apotheken, Sanitätshäuser, Dentallabore und Pflegedienste.

Was für Sie neben unserer Steuerberatung für Heilberufe und Steuergestaltung wichtig ist:

  • Wir beraten Sie in Fragen von Praxisorganisation, des Abrechnungswesens und des Personalmanagements.
  • Wir analysieren Ihre Umsätze, suchen bei einem eventuellen Umsatzrückgang die Ursache und stellen sie ab.
  • Eine Erweiterung ärztlicher/zahnärztlicher Geschäftsfelder geht meist mit der Aufnahme von IGeL (Individuellen Gesundheitsleistungen) einher. Wir beraten Sie, welche Leistungen am Markt gefragt sind – Sie entscheiden, welche Maßnahmen Ihre Patienten wirklich brauchen.
  • Sie wollen mit anderen Medizinern kooperieren und Synergien nutzen? Wir verhelfen Ihnen zu Ihren geeigneten Partnern.
  • Die Eröffnung von Berufausübungsgemeinschaften (Praxisgemeinschaften, Gemeinschaftspraxen) ist eine hoch komplexe Angelegenheit, bei der es nicht damit getan ist, ein paar Geräte zusammenzutragen und gemeinsame Räume anzumieten. Verlassen Sie sich auf unsere Kompetenz und Erfahrung.
  • Kooperationen zwischen Krankenhäusern und niedergelassenen Ärzten können für beide eine Gewinn bringende Angelegenheit werden. Wir erläutern Ihnen die verschiedenen Kooperationsmodelle und finden mit Ihnen gemeinsam die richtige Lösung.
  • Steht der wohlverdiente Ruhestand vor der Tür, müssen Sie sich die Frage der Praxisübergabe stellen. Lassen Sie uns darüber reden.

 

Beispiel: Der wirtschaftliche Erfolg einer Praxis hat mit verschiedenen Faktoren zu tun, von denen die ärztliche Kompetenz nur einer, wenn auch der wichtigste, ist. Er ist unter anderem abhängig vom Fachgebiet, vom Anteil der Privatpatienten am Gesamtaufkommen, von der geografischen Lage und vielen anderen mehr. Um zu wissen, wo man steht, um Umsatz und Gewinn zu halten oder zu steigern, ist es hilfreich, sich zu vergleichen. Wir verfügen aufgrund unseres bundesweiten Mandantenstamms über eine breite Datenbasis, mit deren Hilfe wir Ihre mit vergleichbaren Praxen abgleichen können. Auf diese Weise lassen sich wertvolle Erkenntnisse zur Optimierung finden.

Kooperationsberatung: Gemeinsam gewinnen statt einsam verlieren

Das Team ist stärker als der Einzelkämpfer, mannschaftliche Geschlossenheit siegt über einsame Wölfe: Wer auf dem Gebiet der Heilberufe wirtschaftlichen Erfolg erzielen will, der sollte die Kooperation suchen. Dazu zwingen allein die Marktbedingungen des Gesundheitsmarktes und die gesetzlichen Rahmenbedingungen, Stichwort Vertragsarztrechtsänderungsgesetz. Umgekehrt sind nicht nur niedergelassene Ärzte und Zahnärzte besser beraten, wenn sie sich zur Zusammenarbeit entschließen, sondern auch Kliniken und andere medizinische Großeinrichtungen können ihrerseits profitieren. Modelle, die Kooperation zu organisieren, gibt es aufgrund der verschiedenen Konstellationen viele: Mit Kliniken und Krankenhäusern, in Ärztehäusern fachübergreifend oder fachintern, dazu kommen die Bildung von Zweigstellen oder von Teilberufsausübungsgemeinschaften. Über die verschiedenen Möglichkeiten und das für Ihre Belange optimale Modell sollten wir uns ausführlich unterhalten.

Eine so genannte Win-Win-Situation ergibt sich aus der Bildung einer Zweigstelle, beispielsweise die ein Gynäkologe in einem an ein Krankenhaus angeschlossenes Ärztehaus errichtet. Von der gemeinsamen Nutzung teurer Geräte bis zu gemeinsamen Konsilen reicht die Palette der Möglichkeiten, die sich in handfesten wirtschaftlichen Vorteilen für alle Beteiligte auswirken. Ähnliche Möglichkeiten, vor allem die gemeinsame Akquise von Patienten, bestehen beispielsweise bei der Kooperation zwischen zahnärztlichen Praxen und Kieferorthopäden.

Vor allem vor dem wohlverdienten Ruhestand ist die Lösung der Frage drängend, wer die Praxis übernimmt und damit das berufliche Werk fortführt, die langjährigen Patienten weiter betreut und den Qualitätsstandard aufrecht erhält. Mindestens genauso wichtig ist allerdings die Frage, an wen ist das „wie“ der Praxisabgabe. Die Praxisübergabe an Familienmitglieder oder der Praxisverkauf an Dritte ist ein heikler Akt mit zahlreichen ökonomischen und steuerlichen Stolpersteinen. Besser, man hat kompetente Beratung an der Seite.

Beispiele für Praxisabgaben:

Viele niedergelassene Ärzte oder Apotheker veräußern ihre Praxis/ihre Apotheke zum 31.12. eines Jahres. Durch diesen Schritt vergrößert sich die steuerliche Last durch den zuvor angefallenen Gewinn erheblich. Folgendes Beispiel verdeutlicht die finanzielle Dimension, von der wir sprechen: Bei einem Veräußerungserlös von 130.000 Euro und laufenden Gewinnen von ebenfalls 130.000 Euro beträgt die Differenz satte 7.000 Euro. Netto!

Im Rahmen unserer Beratung für Ärzte, Zahnärzte und Apotheker gestalten wir alle steuerlichen Vorgänge optimal im Sinne des Praxisabgebers.